Christoph Zingg

Christoph Zingg

Schulz von Thun – Das 4-Seiten-Modell der Kommunikation

Nach Friedemann Schulz von Thun Friedemann Schulz von Thun – Das Vier-Seiten-Modell der Kommunikation Der deutsche Psychologe und Kommunikationswissenschaftler Friedemann Schulz von Thun entwickelte in den 1980er-Jahren das heute weltweit bekannte Vier-Seiten-Modell (auch Nachrichtenquadrat genannt). Es wurde insbesondere durch sein…

Kommunikationsverzerrungen: Whataboutism, Gaslighting und Projektion

Kommunikationsverzerrungen – Wenn Wahrnehmung und Wirklichkeit auseinander driften Sie beschreiben die Tatsache, dass Menschen Informationen nicht objektiv aufnehmen und weitergeben, sondern durch Erfahrungen, Gefühle, Erwartungen, Vorurteile und Denkfehler beeinflusst werden. Die Grundidee Kommunikationsverzerrungen sind keine einzelne Theorie und wurden nicht…

Systemtheorie: Kommunikation, Beziehungen und Wechselwirkungen

Nach Gregory Bateson Gregory Bateson – Kommunikation, Beziehungen und Wechselwirkungen Gregory Bateson (1904–1980) war ein britischer Anthropologe, Sozialwissenschaftler und Systemtheoretiker. Seine Arbeiten aus den 1940er- bis 1970er-Jahren beeinflussten die Kommunikationswissenschaft, Familientherapie, Systemtheorie und Psychologie nachhaltig. Bateson gilt als einer der…

Feedback

Nach Norbert Wiener Feedback – Lernen durch Rückmeldung Feedback gehört zu den wichtigsten Werkzeugen der Kommunikation. Der Begriff stammt ursprünglich aus der Systemtheorie und Kybernetik und wurde in den 1940er-Jahren durch den amerikanischen Mathematiker Norbert Wiener geprägt. Später wurde das…

Aktives Zuhören

Nach Carl Rogers Aktives Zuhören nach Carl Rogers Aktives Zuhören (auch paraphrasieren genannt)ist eine der bekanntesten Methoden der wertschätzenden Kommunikation. Entwickelt wurde sie in den 1940er- und 1950er-Jahren vom amerikanischen Psychologen Carl Rogers, dem Begründer der klientenzentrierten Gesprächspsychotherapie. Grundidee Aktives…

Das Schweigen der Pagoden

Das Buch "Das Schweigen der Pagoden" ist eine persönliche literarische Annäherung an Myanmar (Burma), die die Schönheit und Kultur des Landes im Kontrast zu den Herausforderungen durch Krieg und Menschenrechtsverletzungen darstellt. Der Autor teilt seine Reiseerlebnisse und Begegnungen mit Menschen aus dem Shan-Staat, betrachtet den Buddhismus und den Alltag der Einwohner. Die Erzählung beleuchtet die Themen Hoffnung, Angst und den Kampf um Freiheit und Würde. Durch anonymisierte persönliche Geschichten gibt das Buch den oftmals ungehöreten Stimmen der Bevölkerung Raum und lädt die Leser ein, die komplexe Realität eines faszinierenden, aber konfliktbeladenen Landes zu verstehen.